Betriebswirtschaftliche Finanzplanung für Zahnärzte, KFO und MKG-Chirurgen

Gutes noch besser machen – mit der betriebswirtschaftlichen Finanzplanung

Sie sind als Zahnarzt, KFO oder MKG Chirurge in Ihrer eigenen Praxis tätig und wollen diese noch erfolgreicher etablieren? Sie möchten darüberhinaus auch persönlich wachsen und Ihre privaten Finanzen noch besser aufstellen?

Den meisten meiner Mandanten bleibt dazu zu wenig Zeit. Auch während des Studiums oder in der Schule wurde nur sehr wenig zu Finanzen, Liquidität und Vermögen gelehrt.

Dabei haben die meisten meiner Mandanten schon jetzt Berater, welche sich um das Thema Finanzen kümmern:

  • der Steuerberater kümmert sich um die Steuern
  • der Versicherungsberater um die Versicherungen
  • der Bankberater um das Depot, das Girokonto und die Darlehen

Oft sind dies 4 – 5 verschiedene Berater, die vielleicht sogar auf Sie als Zahnarzt spezialisiert sind. In der Regel gibt es jedoch keine Schnittstelle unter diesen Beratern. Diese Schnittstelle ist nicht nur wichtig für den Erfolg Ihrer Praxis, sie erspart Ihnen auch eine Menge Koordinationsaufwand!

Als Certified Financial Planner unterstütze ich Zahnärzte, Kieferorthopäden & MKG-ler seit über 9 Jahren dabei, Ihre Praxis noch erfolgreicher zu führen.

Damit auch Sie noch bessere Entscheidungen treffen können und mit wenigen Blicken über Ihren finanziellen Status Quo informiert sind, ist die betriebswirtschaftliche Finanzplanung entscheidend.

Dabei gilt es folgende Schritte zu beachten:

Einnahmen und Ausgaben

Im ersten Schritt schauen wir dabei in Ihre Praxis. Die Praxis liefert über den Gewinn und den CashFlow die Einnahmequelle für die private Lebensführung, Darlehensrückzahlung, Immo-Finanzierung, Vermögensaufbau, Ausbildung Ihrer Kinder usw.

Da sich die Ertragssituation der Praxis sehr stark auf Ihre private finanzielle Situation auswirkt ist es wichtig, dass wir mit dieser Betrachtung beginnen.

Mit der betriebswirtschaftlichen Finanzplanung legen wir Kennzahlen für Ihre Praxis fest, damit Sie noch schneller die Ertragskraft und die Liquidität im Blick haben. Wir simulieren neben dem “normalen” Verlauf auch verschiedene Szenarien, wie zum Beispiel:

Umsatz und Gewinn werden weniger

Welche Auswirkungen hat es, wenn der Umsatz in der Praxis wegen einer Wirtschaftskrise, Krankheit, Personalmangel oder Ausfall um 20% zurück geht? Wie entwickelt sich dann der Gewinn und der Cashflow und was bleibt nach Steuern, Krankenversicherung und Versorgungswerk als freie Liquidität übrig?

Wie verhält es sich bei diesem geringeren Gewinn/Cash Flow mit der privaten Immobilienfinanzierung? Kann die Rate angepasst oder ausgesetzt werden? Wie hoch sollten die Rücklagen sein, damit Sie dies für einen definierten Zeitraum durchstehen? Wie groß ist Ihre finanzielle Reichweite?

Ein geringerer Gewinn wirkt sich aber auch auf den Ruhestand aus. Da der Gewinn als Messgröße für den Beitrag ins Versorgungswerk dient, sparen Sie bei einem geringeren Gewinn auch weniger im Versorgungswerk an. Dadurch wird aber auch die Auszahlung, also die Rente, geringer. Reicht diese dann, um Ihren Lebensstandard zu halten?

Wie weit darf Ihr Umsatz denn nach unten gehen und ab wann sind welche Handlungen wichtig?

In der betriebswirtschaftlichen Finanzplanung bestimmen wir Ihren Mindestumsatz und Sie können so frühzeitig Maßnahmen einleiten und agieren statt reagieren.

Umsatz und Gewinn steigen

Schöner ist es natürlich, wenn der Gewinn/Cash Flow steigt und Ihnen mehr Geld zur Verfügung steht.  Für steigende Umsätze sind zum Einen Sie als Behandler, zum Anderen auch Ihr Praxisteam gefragt. Dabei sollten Sie auf einige wichtige Kennzahlen achten und diese strategisch steuern, damit der Anstieg nachhaltig bleibt und sich ein gesundes Wachstum entwickelt. Durch dieses Vorgehen erhalten Sie auch wichtige Impulse für Ihre Praxis und können mit verschiedenen Managementstrategien, wie dem Paretoprinzip, mit ABC Kunden, dem Kontenmodell oder der Engpass-Strategie Ihre Praxis weiterentwickeln.

In der Regel wirkt sich ein höherer Gewinn/Cashflow entweder sofort oder etwas zeitverzögert auf den privaten Lebensstandard aus und auch die privaten Ausgaben gehen nach oben.

In der betriebswirtschaftlichen Finanzplanung erstellen wir eine Vollkosten-Rechnung und berücksichtigen auch Ihre privaten Ausgaben. Dadurch erfahren Sie, wie viel Ihnen rechnerisch am Ende des Monats bei einem höheren CashFlow noch zum Vermögensaufbau bleibt.

Die Kunst liegt nun darin, diesen Überschuss gezielt einzusetzen, denn bei einem höheren Lebensstand sollten auch die Sparraten für den Vermögensaufbau und den Ruhestand angepasst werden.

Es stellt sich also die Frage: Was machen Sie bei einer höheren Liquidität? Können Sie die Praxiskredite außerhalb der normalen Raten tilgen und macht dies überhaupt Sinn oder stecken Sie das Geld lieber in die private Immobilie, damit diese möglichst schnell zurückgezahlt ist?

Wie viel sollten Sie nun zusätzlich auf die Seite legen, damit das Leben im Ruhestand so weitergehen kann, wie bisher?

Auf diese Fragen finden wir gemeinsam eine Antwort.

Ich freue mich auf unser Kennenlernen in einem kostenfreien Erstgespräch: tjans@zsh.de

Vermögensbilanz

Bisher haben wir uns mit den Einnahmen und Ausgaben beschäftigt. Mit der betriebswirtschaftlichen Finanzplanung erhalten Sie zusätzlich eine Vernetzung der Praxis mit Ihren privaten Finanzen. Den Rahmen hierfür stellt Ihre persönliche Vermögensbilanz.

Über diese Vermögensbilanz erhalten Sie eine Aufstellung Ihrer Vermögenswerte und Schulden und bekommen Handlungsempfehlungen zum systematischen Vermögensaufbau und zur Risikoreduzierung.

Wir schauen in diesem Zusammenhang mit der betriebswirtschaftlichen Brille in Ihre Verträge.

Ist zum Beispiel das Praxisdarlehen mit der privaten Immobilie besichert oder musste jemand aus der Familie bürgen? Gegebenenfalls verhandeln wir mit der Bank nach oder finanzieren bei nächster Gelegenheit um, damit das private Vermögen besser abgesichert wird.

Auch die Absicherung im Todes-, Krankheits-, Berufsunfähigkeits- und Pflegefall ist für Sie als Unternehmer wichtig. Dabei geht es neben der finanziellen Absicherung über die passenden Versicherungslösungen auch um Ihre rechtliche Absicherung. Besonders der Todesfall spielt eine wichtige Rolle. Hier stellt sich die Frage: Wer erbt was und ist dies sinnvoll? Geht zum Beispiel die Praxis im Todesfall auf minderjährige Kinder über, dann könnte ein schneller Verkauf durch das Vormundschaftsgericht verzögert oder erschwert werden.

Bei der richtigen rechtlichen Absicherung arbeiten wir mit spezialisierten Rechtsanwälten zusammen, damit im Risikofall das Testament oder die Patienten- und Vorsorgevollmacht die betriebswirtschaftlichen und unternehmerischen Belange wiederspiegeln.

Wichtige Erkenntnisse aus der betriebswirtschaftlichen Finanzplanung (BFP)

Mit der BFP erhalten Sie eine strategische Planung für die kommenden 2, 5 oder 10 Jahre. Durch die Vollkostenrechnung erfahren Sie den Mindestumsatz Ihrer Praxis, damit Sie Ihre privaten Ziele (Immobilie, Ausbildung der Kinder, Vermögensaufbau, früher Ruhestand) erreichen werden.

Mit der BFP können zusätzlich noch Investitionen in oder Änderungen an der Praxis simuliert werden. Zum Beispiel die Anstellung eines Zahnarztes, die Umstellung auf Eigenlabor/Cerec oder der Umzug in neue Räumlichkeiten.

Ebenfalls können Sie auch private Investitionen simulieren, bevor Sie diese tätigen, zum Beispiel der Kauf einer vermieteten (Denkmal-) Immobilie oder verschiedene Entwicklungen des Aktienmarktes und die Auswirkungen auf Ihr Vermögen.

Viel mehr als die vermietete Immobilie treibt meine Mandanten die private Immobilie um. Mit der BFP finden wir heraus, wie viel Immobilie Sie sich bei welchem Umsatz leisten können?

Da uns all Ihre Vermögenswerte vorliegen, können wir gezielt simulieren, wie sich der Kauf dieser Immobilie auswirkt.

Mit dieser detaillierten Planung gewinnen wir außerdem wertvolle Erkenntnisse für Ihre Ruhestandsplanung.

Mit der betriebswirtschaftlichen Finanzplanung verbessern Sie die Statik und das Fundament Ihrer Praxis und Ihrer privaten Finanzen. Mit dieser 01 der Finanzen kennen Sie Ihre Zahlen der Praxis, Ihre Vermögens- und Liquiditätssituation noch besser und können Ihre Entscheidungen noch fundierter treffen.

Kontaktieren Sie mich gerne direkt für ein kostenfreies Erstgespräch: tjans@zsh.de

Wer seine Praxis richtig aufstellt und die betriebswirtschaftlichen Kennzahlen beherrscht, der erreicht oft das gleiche Ergebnis mit weniger Einsatz oder mit gleichem Einsatz ein besseres Ergebnis. Die Folge ist entweder mehr Freizeit oder ein höherer Gewinn – die Entscheidung ob Freizeit oder Gewinn liegt ganz bei Ihnen.

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